Neues und Baldiges



NEUES:

Das Handballturnier

13.02.2020

 

Heute am 13. 02. 2020 fand am Nellenburg- Gymnasium ein Handballturnier statt. Es war in der Jahnhalle und wurde von der SMV (Schüler Mitverantwortung) organisiert. Das Eröffnungsspiel lieferten sich die 6c und die 6a. Letztere gewann mit 6:2. Die zweite Runde wurde von nun von den Fünftklässlern gespielt. Genauer gesagt von der 5a und der 5c. Auch hier gewann die a-Klasse nach ungefähr 15 Minuten Spielzeit mit 3:2. Darauf folgte das dritte Match der Klasse 6b und 6c. Letztere entschied das Spiel für sich mit dem abschließenden Punktestand von 2:3. Dies war außerdem leider das einzige Spiel der 6b, da sie aus Versehen durch einen technischen Defekt, aber auch aus dem Grund, weil es zu viele 6. Klassen gab, rausgeworfen wurde. Die Schüler sind zwar enttäuscht und finden es unfair, aber sie wissen ja, dass sie keine Schuld dafür tragen. Darauf folgte eine fünfte Runde, diesmal ausgeführt von den Klassen 5b und 5a. Die 5b gewann mit der beeindruckenden Punktzahl 9:0, welche auch die höchste Punktzahl des Turnieres war. Die Klassen wurden auch mächtig angefeuert von Cheerleader Teams, jubelnden Klassenkameraden, die zum Teil auch wunderschöne, bunte Plakate in die Luft hielten.

 

Nun kam Spiel Nr. 5 an die Reihe, von der 6a und 6d, welches es wirklich in sich hatte. Es dauerte lange Zeit bis die 6a einen ersten Punkt für sich holte. Dieser Punkt schien alle regelrecht aufzuwecken, die Klasse selbst und auch die Gegner, denn es folgten dadurch mehrere Tore, noch mehrmals von der 6a und auch ein paar von der 6d. Die 6a behielt trotz allem die Führung und gewann mit 5:2. Für die Zuschauer wurde es auch nicht langweilig, denn wer am besten anfeuerte, bekam einen Haufen Bonbons. Dafür lohnte es sich natürlich und so steigerte sich der Jubel immer höher.

 

Wieder ging es mit den 5. Klassen weiter, nämlich mit den Klassen 5c und 5d. Die 5c gab noch einmal ordentlich Gas, wurde aber auch sehr gut angefeuert, was bestimmt sehr ermutigend war. Am Ende stand es 6:1 und wie erwartet, gewann die 5c, was so auch für ein interessantes sechstes Spiel sorgte. Noch einmal vor dem großen Finale kamen zwei Klassen auf den Platz, die 6c und 6e zum siebten Spiel. Schon nach kurzer Zeit machte die 6e ihren ersten Punkt. Auch die andere Klasse machte neben der 6e noch ein paar Punkte und am Ende stand es 1:3 und die 6c hatte gewonnen. Nun kam das GROßE FINALE!!! Es spielten die Stufenbesten, und das waren in diesem Schuljahr die 6a und die 5b! Auch wenn die 5. Klasse leichtere Regeln hatte, war es doch fast schon ein kleines Wunder, dass sie als erstes ein Tor erzielten. Lange änderte sich der Spielstand nichts, doch dann folgten doch tatsächlich noch zwei weitere Punkte für die 5b. Es war unglaublich, doch natürlich hatte die 6a auch ein super Spiel. Neben dem zweiten Platz dürfen sie ja auch nicht vergessen, dass sie Stufenbeste sind. Die 5b hatte am Ende gewonnen, also den ersten Platz gemacht und das mit dem abschließendem Punktestand 3:0. Es war ein insgesamt tolles und spannendes Handballturnier.

Wir hoffen, dass unsere Stimmen nach dem ganzen Jubel am Freitag wieder in Ordnung sind.

 

 

Eunike Marquardt, Selma Baving, Kl. 6b

 


Die Unterstufendisco

23.01.2020

 

Die Unterstufendisco von vor den Weihnachtsferien hatte das Thema: Ice Night. Es gab eine coole Nebelmaschine. Am Anfang traute sich zuerst niemand auf die Tanzfläche. Doch nach einer gewissen Zeit trauten sich immer mehr Leute zu tanzen. Für jeden Musikgeschmack war etwas dabei. Und wenn man mal Durst hatte, konnte man sich an der Bar etwas zu trinken holen. Achtklässler haben für wenig Geld Getränke verkauft. Draußen gab es auch heiße Würstchen. Ich war dort mit Freunden und wenn wir ein bisschen Ruhe brauchten, gab es die ruhige Schwarzlicht-Ecke. Natürlich gab es auch eine Garderobe, in der wir unsere Klamotten und Taschen gratis abgeben konnten. Für Leute unter Sechzehn ging es von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Für die Leute über Sechzehn ging es von 21:00 Uhr bis 2:00 Uhr weiter. Doch ab 0:00 Uhr brauchte man eine Einverständniserklärung seiner Eltern.

 

Es war ein tolles Erlebnis und ich freue mich darauf, es zu wiederholen.

 

Helena Bruggaier

 


Ausflug zur Straussenfarm Hegau-Bodensee

16.01.2020

 

Wir machten im Oktober einen Ausflug zur Straussenfarm-Hegau-Bodensee.

Mitnehmen sollten wir ein Messer und ein Schneidebrett.

Wir liefen von der Schule um 8.00 Uhr los, gingen durch den Wald bis wir in Airach ankamen. Unsere Begleitpersonen waren Frau Haumann und Herr Schick. Nachdem wir dort begrüßt worden waren, sagte unsere Führerin, dass wir direkt mit dem Programm anfangen, nachdem wir uns von dem Weg ausgeruht haben.

Wir haben uns selbstständig in Gruppen eingeteilt und bekamen Aufgaben.

Die erste Gruppe sollte mit Kreide ein DIN-A4 Blatt auf die Pflastersteine zeichnen. Die zweite Gruppe ein 2m mal 90cm großes Viereck ebenfalls auf den Platz malen und die dritte eine Fläche von 400m² darstellen. Nachdem alle Gruppen fertig waren, erklärte unsere Führerin, was die Zeichnungen zu bedeuten haben. Die erste Gruppe hatte den gesetzlich vorgeschriebenen Platz von zwei Hühnern in der Massentierhaltung gezeichnet. Bum die Straußenfarm explodierte! Die zweite Gruppe hatte den Platz aufgezeichnet, die drei Schweine in der Massentierhaltung zum Leben haben. Und die dritte Gruppe die Fläche, die zur Haltung EINES Straußes vorgeschrieben ist. Danach gingen wir zu den jungen Straussen, die erst ein paar Monate alt waren, dann zu den „Grundschüler“, den „Teenagern“ und zu den Erwachsenen. Uns wurde erzählt, dass ein Srauss unheimlich fest zutreten kann und dabei sogar einen Mensch umbringen kann.

Die Laune des Straußes ist am Schwanz abzulesen: Schwanz unten heißt entspannt, waagerecht heißt, dass er merkt dass jemand da ist.

Wenn der Straußenschwanz oben ist, sollte man Land gewinnen.

Danach gingen wir an einen Tisch. Wir sollten Äpfel sammeln sie danach aufschneiden, probieren und in eine Tabelle  eintragen wie wir sie fanden (mehlig, saftig, knackig…). Wir sollten in unserer Gruppe entscheiden welchen Apfel wir am besten fanden. Unsere Gruppe entschied sich für einen großen, roten, knackigen und dazu noch sehr saftigen Apfel. Nachdem wir ihn aufgeschnitten hatten, kam die Geschmacksprobe. Unser Apfel war süß, aber nicht zu süß, eindeutig lecker.

Um die kleinen Strauße auch zu füttern, haben wir Brennnesselpflanzen gesammelt, die wir für die Kleinen gehäckselt haben.

Zum Abschluss durften wir uns noch Eierschalen und Federn der Vögel aussuchen und mitnehmen.

Fazit: Ich fand es eindeutig cool und interessant. Man musste auch mutig sein, um mit den Straußen Körperkontakt aufzunehmen.

 

 

Von Yannick Renner 6d

 


Weihnachtskonzert

13.12.19

 

Am Dienstag, den 10. Dezember fand wieder das alljährliche Weihnachtkonzert unserer Schule statt. Die Chöre der Unter-, Ober- und Mittelstufe, Eltern, Lehrer und ehemalige Schüler und Kollegen sangen zusammen den Weihnachtsteil aus dem Oratorium des „Messiah“ von Georg Friedrich Händel. Um die Töne gut zu treffen, wurde der große Chor mit über 100 Teilnehmern von einem Orchester unter der Leitung von Herrn Gräsle begleitet.

 

Die Bänke der Kirche waren bereits eine halbe Stunde vor Beginn des Konzerts besetzt. Als das Konzert anfing, lag eine unbeschreibliche Stimmung in der Luft. Spätestens jetzt waren wohl alle Zuhörer in der Weihnachtszeit angekommen. Man wurde in den Bann der Stimmen von Chor und Solisten und den Klang der Instrumente gezogen. Nach dem abschließenden Lied „Halleluja“ breitete sich ein wohliges Gefühl in einem aus, die Vorfreude auf Weihnachten ist nun noch größer.

 

Von Marlene Werner


Umweltprojekt Teil 1

10.10.19

 

Die Klassen 6b, c, d führen in der Schule ein Umweltprojekt durch. Angefangen hat es damit, dass die evangelische Religionslehrerin Frau Horstmeyer in ihrem Unterreicht mit ihren Lerngruppen über das Thema „ Umwelt“ gesprochen hat. Dann kamen einige Kinder auf die Idee, ein Umweltprojekt zu starten.

 

Inzwischen hat sich das Projekt fast auf den kompletten Unterricht in allen Fächern dieser Kinder ausgewirkt. Jetzt sprechen sie nicht mehr nur im Religionsunterricht darüber, sondern auch im Matheunterricht. Im Matheunterricht schätzten sie, wie viel Plastik wir Menschen in einem Jahr verbrauchen.

 

Ihr Ziel ist es, die Menschen davon zu überzeugen, dass man auch mit viel weniger Plastik leben kann.

 

Außerdem wollen sie aus altem Stoff Stofftaschen nähen und diese verkaufen, um Plastiktüten zu vermeiden.

 

Das eingenommenen Geld wollen sie an ein lokales Umweltprojekt spenden und hoffen, dass diese Gelder dazu verwendet werden, unseren Planeten und die Natur zu retten. An welche Umweltorganisation das Geld gespendet wird, ist noch unklar und wird im Religionsunterricht besprochen.

 

 

Kalle Knapp und Emilia Bösing, 6b


Umweltprojekt Teil 2

17.10.19

 

Die Schüler des Umweltprojektes sind weitergekommen.

 

Inzwischen wurde beschlossen, dass die eine Hälfte des eingenommenen Geldes (siehe Umweltprojekt Teil 1) an die Umweltschutzorganisation „BUND“ und die andere Hälfte an das „Umweltzentrum Stockach“ gespendet wird. Sie finden, dass „BUND“ das Geld brauchen könnte, da dies ein weit verbreitetes Projekt sei und deshalb mehr Druck auf die Politik machen kann.

 

Das Geld, das an das „Umweltzentrum Stockach“ geht, soll nur an das Projekt „Grüne Band“ gespendet werden.

 

Das „Grüne Band Deutschland“ ist ein 50 bis 200 Meter breites und 1400 km langes Band aus Grünpflanzen und verbindet bis zu 150 Naturschutzgebiete, in denen bis zu 600 bedrohte Tierarten vorkommen. Das Band geht von der Ostsee bis nach Bayern. In dem Band können Tiere nisten und haben dort ihre Ruhe. Die Schüler helfen dem Projekt von Espasingen nach Wahlwies.

 

 

 

Die Schüler würden sich über weitere Unterstützung freuen, durch z.B. Spenden von alten Stoffresten (siehe Teil 1)  

 

 

 

 

 

  

 

                                                                      Kalle Knapp und Emilia Bösing 6b.

 


Umweltprojekt Teil 3

 

13.12.19

 

Endlich wurde das von Schülern gesammeltes Geld in Höhe von 130,57 Euro übergeben.

 

Frau Molkenthin vom Umweltzentrum-Stockach nahm das Geld mit einem Lächeln entgegen und erklärte:

 

„Eure Einnahmen werden wir gut gebrauchen können; beim Grünen-Band-Wahlwies-Espasingen brauchen wir

 

immer wieder neue Hacken, Spaten, Handschuhe und Gießkannen für die Baumpflege im Frühjahr!“.

 

 Frau Molkenthin und ihre Begleitung sprachen mit den Kindern noch über den Klimawandel, Umweltverschmutzung und den Plastikverbrauch.

 

 

 

Von Kalle Knapp

 

Tag der offenen Tür

13.02.2020

 

 

Am Samstag, den 15. Februar ist am Nellenburg-Gymnasium Tag der offenen Tür.

 Die baldigen Fünftklässler können sich die Schule anschauen und sich einen Überblick über die Schule, die Klassenzimmer und die  AGs verschaffen.

So ging es mir vor zwei Jahren auch. Ich habe damals noch in Stuttgart gewohnt und bin extra hier hergefahren, um mir die Schule anzuschauen.

Als ich das Schulhaus betrat, waren schon viele Leute schon da. Die Stimmung war fröhlich. Der damaliger Schuldirektor Herr Vollmer begrüßte alle Besucher in der Aula. Ich kann mich noch an die Ausführungen der Zirkus AG und an die französischen Lieder des Chors erinnern. Es gab eine Schulralley, in der man die Schule entdecken konnte. Dies alles und vieles mehr kann man am 15.2. selber erleben. Diesmal wird unser neuer Schuldirektor Herr Seitz alle Gäste begrüßen.

In diesem Jahr wird das Umweltprojekt, an dem ich beteiligt bin, auch etwas bieten. Wir werden ab zehn Uhr Flyer verteilen und ab elf Uhr kann man unsere selbstgenähten Mäppchen und Taschen in der alten Mensa kaufen. Die Taschen sind recycelt oder aus sehr umweltfreundlichem Stoff genäht. Wir freuen uns über viele Besucher und Käufer.  

 

Emilia Bösing. 6b


Buschaos

16.01.2020

 

Seit Anfang des Jahres wurde die Buslinie im Landkreis Konstanz geändert. Ist das Fluch oder Segen? Bereits am ersten Dienstag nach den Ferien kamen viele Busse zu spät oder gar nicht. Viele Schüler haben Probleme mit den neuen Busverbindungen, da sie nicht durchdacht bzw. nicht auf die Schulzeiten angepasst ist. Bei mir zum Beispiel kommen die Busse so spät, dass ich meistens zu spät bzw. punkt 7:50 Uhr an der Schule bin. Wir haben ein paar Schüler nach ihrem Schulweg mit dem Bus gefragt und haben dabei folgendes herausgefunden:

Yannick: „Meine Busverbindung ist seit dem neuen Jahr viel verwirrender. Am Dienstag hatte ich zur zweiten Stunde Schule, der Busfahrer wusste den Weg nicht und ist nur mit Verspätung zur Schule [gekommen]. An der Haltestelle drängeln alle und man kommt nur mit großer Mühe in den Bus. Außerdem sind die Busse voller.“

Maximilian: „Mein erster Bus kommt unregelmäßig. Wenn er nicht kommt, werden viele Kinder stehen gelassen, da der zweite Bus schon in Bodman überfüllt ist. Die Zeiten sind überhaupt nicht an die Schulzeiten angepasst, meistens ist der Bus um 7:50 Uhr an der Schule. Nach der Schule ist die Busverbindung unübersichtlich. Der Bus hält beispielsweise nie an der richtigen Haltestelle.“

Annika: „Meine Busse kommen morgens alle viel zu spät, die meisten sind immer erst kurz vor der zweiten Stunde da.“

 

 

Marlene, 8


The Messiah

13.12.19

 

An einem Dienstagabend, den 10.12.2019  wurde in der St. Oswald Kirche der „Messiah“ aufgeführt.

 

Es waren der Unterstufen-, der Mittelstufen- und der Oberstufenchor, sowie Lehrer, Eltern und ehemalige Chormitglieder beteiligt.

 

Schon eine halbe Stunde vor Konzertbeginn waren die Bänke komplett ausgefüllt und die Zuschauer fieberten darauf hin, dass das Ensemble die Bühne betreten und sich einstimmen würde.

 

Um 19:30 standen das Ensemble und die Chöre startbereit auf der Bühne und das Konzert begann.

 

Auf dieser war es ziemlich voll und eng. Über hundert Teilnehmer suchten ihren Platz auf der Bühne.

 

Die verschiedenen Stimmen wechselten sich ab und sangen auch oft im Kanon.

 

Leider hatte das Stück viele Stellen, die der Unterstufenchor nicht mitsingen konnte.

 

Es wurden nicht nur die Stimmen durchs das Singen gefordert, sondern auch die Füße durch das lange Stehen beansprucht. Allerdings hat es viel Spaß gemacht und Herr Gräsle hat mit seiner Motivation alles immer wieder aufgelockert. Alle waren so begeistert, dass eine Zugabe gegeben wurde. Herr Gräsle, Frau Hartmann und die Solisten bekamen einen Blumenstrauß.

 

 

 

Von Laetitia Steinke

 


Unsere AG-Angebote

10.10.19

 

Wie jedes Jahr bietet das Nellenburg-Gymnasium eine große Vielfalt an AGs an. Es ist bestimmt für jeden Schüler etwas dabei, denn von Sport-AGs bis zu einer Kunst-AG gibt es fast alles. Wir waren zum Beispiel im letzten Jahr auch schon in mehreren AGs wie Zirkussport oder die Mathe-AG. Unsere Arbeitsgruppen sind sehr abwechslungsreich. Man kann dort sehr viel lernen wie Teamwork und Zusammenarbeit, was über den normalen Unterricht hinausgeht und sehr viel Spaß macht und begeistert. Beim Zirkussport lernt man sehr viel über Akrobatik und Gleichgewicht. Aber auch andere Aktivitäten wie Jonglieren und weitere Zirkusübungen stehen auf dem Programm. Sie sind auch schon öfter aufgetreten. Diesen Sommer 2019 war die Gruppe im Zirkuszelt auf dem Gelände in Klein Venedig in der Stadt Konstanz eingeladen und hat mit Zirkus AGs anderer Schulen das Programm gestaltet. Im Gegensatz zur Zirkussport-AG lernt man in anderen AGs wie der Mathe-AG, wie verschiedene, technische Spiele funktionieren. Dort kann man lernen, wie man auf einer Website Figuren programmiert und wie man die Anzahl verschiedener Möglichkeiten ausrechnet. Man hat auch für verschiedene Tests geübt, was aufgrund schwierigerer Themen nicht immer leicht war. Natürlich gibt es noch viele andere AGs zu entdecken, welche noch viele andere und interessante Themen beinhalten. Kommt und entdeckt!

 

 

Selma Baving und Eunike Marquardt Klasse 6b

 

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Plätzchenverkauf der 6b

13.12.19

 

Am Samstag dem 14.12.2019 macht unsere Klasse 6b einen Plätzchenverkauf am DM-Parkplatz. Wir verkaufen kleine Tüten mit Plätzchen in kleiner und großer Form. Es ist für jeden etwas dabei, denn es gibt Tüten ohne Nüsse, glutenfreie und einfach die üblichen Sorten. Das Geld wird für unser Landschulheim auf Sylt verwendet, z.B. für Ausflüge, die wir unternehmen wollen. Von den Preisen her wird nichts über 5 Euro kosten, doch die genauen Preise sind noch unklar.

 

Am Donnerstag, 12.Dezember wurden die Tüten gepackt. Die Klasse war mit Feuereifer dabei, hat Tüten befüllt, gewogen und zugebunden. Außerdem wurden alle Plätzchen von den Schülern mit viel Eifer und Mühe gebacken, doch dies hatte sich gelohnt. Die Ergebnisse sind wunderschön und schmecken auch sehr gut. Wir würden uns über viele Kunden freuen.

 

 

Eunike Marquardt und Selma Baving

Klasse 6B

 


Theater macht Schule

 03.12.19

 

Theaterworkshop- Improvisationstheater

 

Jedes Jahr bietet die Schülertheaterwerkstatt „Freistil“ in Konstanz Theaterworkshops aller Art für Kinder bis hin zu jungen Erwachsenen an.

Zehn Jugendliche unserer Schule, die die Theater-AG besuchen, nahmen am Montag, 18.11 und Dienstag, 19.11 an zwei von insgesamt neun Workshops in Konstanz teil.

Einer von diesen behandelte die Improvisation, für den ich mich interessiert hatte.

Was ist überhaupt Improvisation?

„Improvisation bedeutet, etwas ohne Vorbereitung aus dem Stegreif dar- oder herzustellen. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Improvisation auch den spontanen praktischen Gebrauch von Kreativität zur Lösung auftretender Probleme.“[1]

Der Theaterpädagoge Rainer Jülg stärkte zunächst die Gruppendynamik mit lustigen und bewegten Spielen, demonstrierte uns danach mit verschiedenen Methoden die Kunst der Improvisation und legte uns die Grundsätze nahe, auf die man achten sollte: So muss zum Beispiel der Status einer Figur immer klar sein, also die Hierarchie der improvisierenden Personen.

Alle Übungen führten zu dem berühmten Improvisationstheaterspiel ,,Stop and go“, wobei wir nun richtig improvisiert Theater spielen mussten.

Bei diesem Spiel sind immer nur zwei Spieler auf der Bühne. Den ersten beiden werden ausschließlich zwei  Berufe oder eine Situation vorgegeben. Mit diesen Vorgaben wird eine kurze Handlung improvisiert. Währenddessen werden Spieler ausgetauscht und neue Situationen kreiert. Dabei ist es wichtig, dass die Spannung für den Zuschauer nie verloren geht.

Die kreativen Ideen jedes einzelnen waren sehr inspirierend und es wurde viel gelacht, was das Ziel jeder Improvisation ist.

Am Nachmittag des nächsten Tages trafen sich alle Workshops im Spiegelsaal des Theaters Konstanz, um das erarbeitete vorzutragen.

Alle Vorführungen waren individuell und sehr beeindruckend. Gerade die Inszenierungen der Jüngeren und geistig eingeschränkten Darstellern berührten mich sehr.

Zum Schluss wurden alle Teilnehmenden mit Applaus gewürdigt. Alle erhielten einen saftigen, mit Gravur versehenen Apfel als Geschenk und eine Teilnahmeurkunde.

Den Schülern wurde es nicht nur ermöglicht, verschiedene Techniken des Theaterspielens zu lernen, sondern auch, die enorme Vielfalt des Theaters zu sehen.

Insgesamt begeisterte mich und die anderen das gesamte Projekt.

 

Lisa Kempter, 11

 

 



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