Neues und Baldiges



NEUES:

Umweltprojekt Teil 1

10.10.19

 

Die Klassen 6b, c, d führen in der Schule ein Umweltprojekt durch. Angefangen hat es damit, dass die evangelische Religionslehrerin Frau Horstmeyer in ihrem Unterreicht mit ihren Lerngruppen über das Thema „ Umwelt“ gesprochen hat. Dann kamen einige Kinder auf die Idee, ein Umweltprojekt zu starten.

 

Inzwischen hat sich das Projekt fast auf den kompletten Unterricht in allen Fächern dieser Kinder ausgewirkt. Jetzt sprechen sie nicht mehr nur im Religionsunterricht darüber, sondern auch im Matheunterricht. Im Matheunterricht schätzten sie, wie viel Plastik wir Menschen in einem Jahr verbrauchen.

 

Ihr Ziel ist es, die Menschen davon zu überzeugen, dass man auch mit viel weniger Plastik leben kann.

 

Außerdem wollen sie aus altem Stoff Stofftaschen nähen und diese verkaufen, um Plastiktüten zu vermeiden.

 

Das eingenommenen Geld wollen sie an ein lokales Umweltprojekt spenden und hoffen, dass diese Gelder dazu verwendet werden, unseren Planeten und die Natur zu retten. An welche Umweltorganisation das Geld gespendet wird, ist noch unklar und wird im Religionsunterricht besprochen.

 

 

Kalle Knapp und Emilia Bösing, 6b


Umweltprojekt Teil 2

17.10.19

 

Die Schüler des Umweltprojektes sind weitergekommen.

 

Inzwischen wurde beschlossen, dass die eine Hälfte des eingenommenen Geldes (siehe Umweltprojekt Teil 1) an die Umweltschutzorganisation „BUND“ und die andere Hälfte an das „Umweltzentrum Stockach“ gespendet wird. Sie finden, dass „BUND“ das Geld brauchen könnte, da dies ein weit verbreitetes Projekt sei und deshalb mehr Druck auf die Politik machen kann.

 

Das Geld, das an das „Umweltzentrum Stockach“ geht, soll nur an das Projekt „Grüne Band“ gespendet werden.

 

Das „Grüne Band Deutschland“ ist ein 50 bis 200 Meter breites und 1400 km langes Band aus Grünpflanzen und verbindet bis zu 150 Naturschutzgebiete, in denen bis zu 600 bedrohte Tierarten vorkommen. Das Band geht von der Ostsee bis nach Bayern. In dem Band können Tiere nisten und haben dort ihre Ruhe. Die Schüler helfen dem Projekt von Espasingen nach Wahlwies.

 

 

 

Die Schüler würden sich über weitere Unterstützung freuen, durch z.B. Spenden von alten Stoffresten (siehe Teil 1)  

 

 

 

 

 

  

 

                                                                      Kalle Knapp und Emilia Bösing 6b.

 

Stockach wird bald zur Geisterstadt

 

17.10.19

 

In einer Woche ist es wieder soweit. Stockach wird zur Geisterstadt! Dies ist ein alljährlich stattfindendes Ereignis, genauer gesagt ein Wettbewerb. Die Läden haben an diesem Tag länger geöffnet. Egal, ob mit der Klasse oder privat, kann man daran teilnehmen und Kürbisse schnitzen, die schließlich in der Stadt an verschiedenen Orten ausgestellt werden.  Diese werden am Ende bewertet von einer Jury der Stadt Stockach und man kann für gut gelungene Kürbisse Geld oder auch andere Preise gewinnen. Jeder Teilnehmer, der sich angemeldet hat, bekommt einen Ort zugewiesen, wo er seinen Kürbis hinstellen kann.  Wer sich angemeldet hat, kann sich überlegen, ob man Gutscheine für sich bestellen lassen soll, für die man 30% Rabatt auf die Kürbisse vom Obsthof Hertle bekommt. Ab 20 Uhr darf man seinen Kürbis natürlich auch wieder abholen. Bei diesem besonderen Festival sind die Straßen oft gut gefüllt. Überall leuchten Kürbisse mit den unterschiedlichsten und kreativsten Gesichtern. Die ganze Klasse 6b nimmt dieses Jahr daran teil. Die Kürbisse werden von uns zuhause geschnitzt und dann zum Parkplatz des dms in Stockach gebracht. Dort hat unsere Klasse 6b einen Stand, an dem wir Schüler und unsere Eltern Kürbisprodukte verkaufen

 

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Eunike Marquardt und Selma Baving Klasse 6b

 


Unsere AG-Angebote

10.10.19

 

Wie jedes Jahr bietet das Nellenburg-Gymnasium eine große Vielfalt an AGs an. Es ist bestimmt für jeden Schüler etwas dabei, denn von Sport-AGs bis zu einer Kunst-AG gibt es fast alles. Wir waren zum Beispiel im letzten Jahr auch schon in mehreren AGs wie Zirkussport oder die Mathe-AG. Unsere Arbeitsgruppen sind sehr abwechslungsreich. Man kann dort sehr viel lernen wie Teamwork und Zusammenarbeit, was über den normalen Unterricht hinausgeht und sehr viel Spaß macht und begeistert. Beim Zirkussport lernt man sehr viel über Akrobatik und Gleichgewicht. Aber auch andere Aktivitäten wie Jonglieren und weitere Zirkusübungen stehen auf dem Programm. Sie sind auch schon öfter aufgetreten. Diesen Sommer 2019 war die Gruppe im Zirkuszelt auf dem Gelände in Klein Venedig in der Stadt Konstanz eingeladen und hat mit Zirkus AGs anderer Schulen das Programm gestaltet. Im Gegensatz zur Zirkussport-AG lernt man in anderen AGs wie der Mathe-AG, wie verschiedene, technische Spiele funktionieren. Dort kann man lernen, wie man auf einer Website Figuren programmiert und wie man die Anzahl verschiedener Möglichkeiten ausrechnet. Man hat auch für verschiedene Tests geübt, was aufgrund schwierigerer Themen nicht immer leicht war. Natürlich gibt es noch viele andere AGs zu entdecken, welche noch viele andere und interessante Themen beinhalten. Kommt und entdeckt!

 

 

Selma Baving und Eunike Marquardt Klasse 6b

 

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Baldiges:


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Telefon: 07771/802470